Ratgeber · Für Shops und Marken

Welche Zahlen gehören in den Bericht über eine Creator-Kampagne?

In den Bericht über eine Creator-Kampagne gehören Ziel und Zeitraum, geplantes und ausgegebenes Budget mit allen Kostenposten, wie viele Creator angefragt waren und wie viele gepostet haben, die Bestellungen, der Nettoumsatz nach Retouren, CPO (Kosten je Bestellung) und ROAS (Umsatz je Euro Kosten), jeweils neben deiner eigenen Schwelle, dazu der Neukundenanteil und die Entscheidung für die nächste Welle. Zu jeder Zahl gehören Quelle und Stand. Umsatz und Kosten stehen netto, vorläufige und bestätigte Werte getrennt.

Stand:

Mit wyrld Boost bringst du dein Budget sofort zu Creatorn, die deine Produkte zeigen, und zahlst nach Ergebnis.

Der Bericht auf einer Seite: Vorlage zum Kopieren

Wer den Bericht in der Geschäftsführung liest, will zuerst wissen, was jetzt passiert: weitermachen, ändern oder aufhören. Deshalb steht die Entscheidung oben und darunter, worauf sie beruht. Ziel, Budget und die beiden Schwellen trägst du vor dem Start ein. Dann kann später niemand das Ziel an das Ergebnis anpassen.

Die beiden Schwellen rechnest du einmal aus deiner Marge und nimmst sie für jede Welle: Der maximale CPO ist der Deckungsbeitrag je Bestellung nach Retouren, der Break-even-ROAS ist 1 geteilt durch die Deckungsbeitragsquote. Wie du dahin kommst, zeigt die Seite zu den Kosten je Verkauf.

Kampagnenbericht für Geschäftsführung und Controlling

Kampagne: [Name]
Stand: [Datum] | Status: [vorläufig / bestätigt]
Entscheidung: [fortsetzen / ändern / beenden], weil [ein Satz mit der Zahl, auf der sie beruht]

1. Ziel und Zeitraum
Ziel vor dem Start: [Kennzahl und Zielwert]
Kampagne: [Datum] bis [Datum], Käufe gezählt bis: [Datum]
Zuordnung über: [Links / Codes / Webanalyse], Attributionsmodell: [Name], Lookback-Window: [Tage]

2. Budget (netto ohne Umsatzsteuer)
Geplant: [€] | ausgegeben: [€] | Abweichung: [€], Grund: [ein Satz]
Davon Honorare: [€] | Provisionen: [€] | Produkte zum Einstandspreis und Versand: [€] | Künstlersozialabgabe: [€] | Sonstiges: [€]

3. Ergebnis
Creator: angefragt [Anzahl] | zugesagt [Anzahl] | mit Beitrag [Anzahl]
Bestellungen: [Anzahl], davon bestätigt: [Anzahl]
Nettoumsatz vor Retouren: [€]
Nettoumsatz nach Retouren und Stornos: [€], Retourenquote: [%]
CPO = Kosten ÷ alle Bestellungen (der maximale CPO enthält die Retouren schon): [€] | maximaler CPO: [€]
ROAS = Nettoumsatz nach Retouren ÷ Kosten: [Wert] | Break-even-ROAS: [Wert]
Ergebnis = Nettoumsatz nach Retouren × Deckungsbeitragsquote − Kosten: [€]
Neukundenanteil: [%], neu heißt: kein Kauf in den letzten [Anzahl] Tagen

4. Was wir daraus lernen
[höchstens drei Sätze, jeder mit der Zahl, auf der er beruht]

5. Nächste Welle
Creator: [behalten / dazunehmen / beenden]
Budget: [€] | Ziel: [Kennzahl und Zielwert]
Vorläufiger Bericht am: [Datum] | bestätigter Bericht am: [Datum]

Eine Zeile je Creator: Tabelle für die Auswertung

Die zweite Seite des Berichts ist eine Tabelle mit einer Zeile je Creator oder Creator-Gruppe. Eine Zeile bekommt nur, wer tatsächlich gepostet hat. Dass Creator deine Produkte über ein Partnerprogramm oder ein Netzwerk auswählen können, bringt von allein keinen Beitrag: Viele Partner eines Programms werden nie aktiv, und gerade die Creator, die du für deine Marke willst, posten selten ohne Anlass. Halt deshalb im Bericht fest, wie viele Creator angefragt waren, wie viele zugesagt und wie viele gepostet haben. Oft liegt dort die eigentliche Aufgabe für die nächste Welle: viele Creator gleichzeitig zum Posten bringen und danach sehen, wer verkauft.

Kopier die Vorlage unten in eine Tabellenkalkulation, die Spalten sind durch Semikolons getrennt. Diese Regeln halten die Tabelle nachrechenbar:

  • Rechne die Kosten je Creator vollständig: Honorar, Provision, Produkte zum Einstandspreis, Versand und die Abgaben darauf. Fehlt ein Posten, sieht der CPO besser aus, als er ist.
  • Die Summenzeile muss die Zahlen aus dem Bericht auf der ersten Seite ergeben. Weicht sie ab, fehlt ein Kostenposten, oder eine Bestellung ist zweimal zugeordnet, etwa über Link und Rabattcode.
  • Reichweiten kannst du addieren, aber nicht als erreichte Personen ausgeben. Wer zwei Creatorn der Kampagne folgt, steckt zweimal in der Summe. Nenn die Zeile deshalb „Summe der Reichweiten“.
  • Bei wenigen Bestellungen springt der CPO. Angenommen, ein Creator kostet 300 € und bringt 2 Bestellungen, dann liegt der CPO bei 150 €. Eine Bestellung mehr, und es sind 100 €. Fass Creator mit wenigen Bestellungen, zum Beispiel unter 5, zu einer Gruppe zusammen.
  • Sortier nach Nettoumsatz nach Retouren oder nach ROAS, nicht nach Reichweite. So steht oben, wer verkauft hat.

Tabelle je Creator (Spalten mit Semikolon getrennt)

Creator oder Gruppe;Beiträge;Reichweite;Klicks;Bestellungen;davon bestätigt;Nettoumsatz nach Retouren (€);Kosten (€);CPO (€);ROAS;Statistik vom
[Name];[Anzahl];[erreichte Konten];[Anzahl];[Anzahl];[Anzahl];[Betrag];[Betrag];[Kosten ÷ Bestellungen];[Umsatz ÷ Kosten];[Datum]
[Name];[Anzahl];[erreichte Konten];[Anzahl];[Anzahl];[Anzahl];[Betrag];[Betrag];[Kosten ÷ Bestellungen];[Umsatz ÷ Kosten];[Datum]
Gruppe unter [Anzahl] Bestellungen;[Summe];[Summe];[Summe];[Summe];[Summe];[Summe];[Summe];[Kosten ÷ Bestellungen];[Umsatz ÷ Kosten];
Summe der Kampagne;[Summe];[Summe der Reichweiten];[Summe];[Summe];[Summe];[Summe];[Summe];[Kosten ÷ Bestellungen];[Umsatz ÷ Kosten];

Woher jede Zahl kommt und wann sie feststeht

Zahl im Berichtkommt aussteht fest
Beiträge, Reichweite, AufrufeStatistik der Creator, als Screenshot oder Exportam vereinbarten Stichtag, zum Beispiel 7 Tage nach dem Beitrag
KlicksLinks oder Kurzlinks der Kampagnelaufend, Abrufdatum notieren
Sitzungen über Creator-LinksWebanalyse über UTM-Parameter (Kennung im Link)nach 24 bis 48 Stunden (Google Analytics)
Käufe je KanalWebanalysespätestens 12 Tage nach dem Kauf (Google Analytics)
Bestellungen und UmsatzShop-Systemam Bestelltag, aber nur vorläufig
Retouren und StornosShop-System, Warenwirtschaftnach Widerrufsfrist und Rücksendung
NeukundenanteilShop-System, Bestellhistoriemit festgelegtem Zeitfenster
Honorare, Produkte, AbgabenBuchhaltungwenn alle Rechnungen da sind
ProvisionenAbrechnung des Partnerprogrammswenn die Verkäufe bestätigt sind

Die Webanalyse ist nicht sofort fertig. Laut Google kann die Verarbeitung in Google Analytics 24 bis 48 Stunden dauern. Käufe (das Ereignis purchase) zählt Google Analytics standardmäßig als Schlüsselereignis, und bei Schlüsselereignissen kann sich die Zuordnung zu Kanälen bis zu 12 Tage danach noch ändern. Zurück schaut Google Analytics dabei standardmäßig 90 Tage, wählbar sind auch 30 oder 60 Tage (Lookback-Window). Das Attributionsmodell legt fest, welcher Kanal einen Kauf angerechnet bekommt, und eine Änderung daran wirkt laut Google auch auf bisherige Daten. Schreib deshalb Modell, Lookback-Window und Abrufdatum in den Bericht, sonst lässt sich die Zahl später nicht nachrechnen.

Erstattungen erfasst Google Analytics über ein eigenes Ereignis (refund). Kommt es nicht an, ist der Umsatz dort ein Umsatz vor Retouren. Den Kaufwert soll der Shop laut Google-Entwicklerdoku als Summe aus Preis mal Menge senden, ohne Versand und Steuern. Ob deiner das tut, prüfst du an einer Testbestellung. Für die Einteilung in neue und wiederkehrende Kundschaft empfiehlt Google ein Zeitfenster von 540 Tagen: Neu ist, wer in dieser Zeit nichts gekauft hat. Nimmst du ein anderes Fenster, schreib es in den Bericht.

Vorläufig oder bestätigt: wann der Umsatz feststeht

Wer als Privatperson online bei dir bestellt, hat in der Regel ein Widerrufsrecht (§ 312g Abs. 1 BGB). Die Frist beträgt 14 Tage (§ 355 Abs. 2 BGB) und beginnt bei Waren erst, wenn die Ware angekommen ist (§ 356 Abs. 2 BGB). Nach dem Widerruf bleiben 14 Tage für die Rücksendung (§ 357 Abs. 1 BGB). Deshalb gibt es zwei Berichte: einen vorläufigen kurz nach dem Ende und einen bestätigten, wenn die Fristen abgelaufen sind. Ein Beispiel mit angenommenen Terminen:

  1. Die Kampagne läuft von Montag, 2. November, bis Sonntag, 15. November 2026. Die letzte Bestellung kommt am 15. November. Das Beispiel rechnet ohne Nachlauf. Zählst du Käufe noch 14 Tage länger, liegen alle Termine 14 Tage später.
  2. Angenommen, das Paket kommt am Mittwoch, 18. November, an. Der Liefertag zählt nicht mit (§ 187 Abs. 1 BGB), die 14 Tage enden mit Ablauf von Mittwoch, 2. Dezember (§ 188 Abs. 1 BGB). Für die Frist reicht es, den Widerruf rechtzeitig abzuschicken (§ 355 Abs. 1 BGB).
  3. Wer am 2. Dezember widerruft, muss die Ware spätestens nach 14 Tagen zurückschicken, also bis Mittwoch, 16. Dezember. Auch hier reicht das rechtzeitige Absenden (§ 355 Abs. 3 BGB). Fällt ein Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder einen am Ort geltenden gesetzlichen Feiertag (die Feiertage unterscheiden sich je nach Bundesland), tritt der nächste Werktag an seine Stelle (§ 193 BGB).
  4. Rechnest du ein paar Tage Versand dazu, ist die letzte Retoure zum Beispiel am Freitag, 18. Dezember, wieder im Lager.
  5. Der vorläufige Bericht geht zum Beispiel am Montag, 30. November, raus. Bis dahin sind die 12 Tage vorbei, in denen Google Analytics die Zuordnung der letzten Käufe noch ändern kann. Der bestätigte Bericht folgt ab Montag, 21. Dezember, gut fünf Wochen nach dem letzten Kampagnentag.
  6. Gibst du freiwillig länger Rückgabe, etwa 30 Tage, rechnest du mit dieser Frist. Hat der Shop nicht ordnungsgemäß über das Widerrufsrecht informiert, beginnt die Frist nicht (§ 356 Abs. 3 BGB). Das Recht erlischt dann spätestens zwölf Monate und 14 Tage nach Erhalt der Ware (§ 356 Abs. 4 BGB).

Brutto oder netto: dieselbe Kampagne, vier ROAS-Werte

Rechnung (angenommen)UmsatzKostenROAS
brutto, vor Retouren, nur Honorare11.900 €3.000 €3,97
brutto, vor Retouren, alle Kosten11.900 €3.547 €3,35
netto, vor Retouren, alle Kosten10.000 €3.547 €2,82
netto, nach Retouren, alle Kosten8.000 €3.547 €2,26

Die Zahlen sind ausgedacht. Der Shop meldet 11.900 € Umsatz einschließlich 19 % Umsatzsteuer (§ 12 Abs. 1 UStG), netto sind das 10.000 €. Angenommen, 20 % kommen zurück, dann bleiben 8.000 €. Die Kosten: 3.000 € Honorare netto, 147 € Künstlersozialabgabe darauf (angenommen, du bist abgabepflichtig und die Creator rechnen als Einzelunternehmen ab) und 400 € für Produkte, die du ohne Gegenleistung verschickt hast, angesetzt mit dem, was sie dich gekostet haben, plus Versand. Bei einer Deckungsbeitragsquote von angenommen 40 % liegt der Break-even-ROAS bei 1 ÷ 0,4 = 2,5. Die letzte Zeile liegt darunter: Die Kampagne hat 347 € mehr gekostet, als sie eingebracht hat, obwohl die erste Zeile fast 4 zeigt.

In den Bericht gehört die letzte Zeile. Kosten zählen netto, wenn du die Umsatzsteuer auf Creator-Rechnungen als Vorsteuer abziehen kannst (§ 15 Abs. 1 UStG), sonst mit dem vollen Rechnungsbetrag.

Bist du abgabepflichtig, gehören Honorare für selbst erstellte Werbefotos, Werbevideos oder Werbetexte laut Künstlersozialkasse (KSK) zur Bemessungsgrundlage der Künstlersozialabgabe. Zum Entgelt zählen laut KSK auch Sachleistungen. Darunter kann zum Beispiel Ware fallen, die ein Creator als Bezahlung für einen Beitrag bekommt. Provisionen aus Affiliate-Kooperationen gehören laut KSK nicht dazu, Zahlungen an eine GmbH, UG oder andere juristische Person ebenfalls nicht. Der Satz beträgt 2026 4,9 %, für 2027 nennt die KSK 5,0 %.

So ist es bei wyrld

Mit wyrld Boost bringst du ein Kampagnenbudget zu vielen Creatorn gleichzeitig. Wer mitmacht, zeigt deine Produkte in eigenen Videos und im eigenen Shop. Vor dem Start legst du Budget, Produkte, Zeitraum und die KPIs fest, nach denen der Pool an die Creator geht, zum Beispiel Käufe, Klicks, Watchtime oder Reichweite. Klicks misst wyrld über die Links, Käufe sieht wyrld, soweit die Shops sie melden, und Watchtime und Reichweite laden die Creator aus ihren Statistiken hoch. Nach der Kampagne siehst du, welcher Creator welche Ergebnisse gebracht hat. Das ist die Grundlage für die Zeilen je Creator in der Tabelle oben. Ob ein Creator mitmacht, entscheidet er selbst. Wie viele es werden, steht vorher also nicht fest. Kampagnenvideos kennzeichnen die Creator als Werbung.

Du bestimmst auch, wo gekauft wird, etwa nur in deinem eigenen Shop. Dann stehen Bestellungen und Retouren in deinem Shop-System, und du rechnest den Nettoumsatz nach Retouren wie oben.

Verlinken Creator deine Produkte über wyrld, erscheint wyrld in deinem Partnerprogramm als ein einziger Partner. Eine Zeile je Creator liefert dir das Programm dafür nicht. Mit dem Brand- und Shop-Abo siehst du, welche Creator hinter diesem Partner deine Produkte zeigen, wer Klicks bringt und wer verkauft, soweit der Shop Käufe meldet, und richtest mit denen, die verkaufen, eigene Konditionen ein. Die Preise für Abo und Boost gibt es auf Anfrage. Ob Anbindung über dein Partnerprogramm oder direkt, Abo oder Boost: Was zu deinen Kampagnen passt, besprechen wir gern mit dir.

FAQ

Häufige Fragen.

Gehören Gratisprodukte für Influencer in die Kosten der Kampagne?

Ja. Produkte, die du an Creator verschickst, kosten dich Ware und Versand, auch wenn kein Honorar fließt. Setz sie mit dem Einstandspreis plus Versand an. Lässt du sie weg, sind CPO und ROAS geschönt, und eine Kampagne mit vielen verschickten Produkten lässt sich nicht mehr mit einer bezahlten vergleichen.

Darf ich die Reichweite aller Creator zusammenzählen?

Zusammenzählen kannst du sie, nur sind das keine erreichten Personen. Wer zwei Creatorn aus der Kampagne folgt und beide Beiträge sieht, steckt zweimal in der Summe. Schreib deshalb „Summe der Reichweiten“ in den Bericht und vergleiche die Creator über Klicks, Bestellungen und Nettoumsatz.

Was mache ich, wenn ein Creator seine Statistik nicht schickt?

Trag „nicht geliefert“ ein und schätze nichts, denn eine geschätzte Reichweite sieht im Bericht aus wie eine gemessene. Klicks, Bestellungen und Retouren misst du ohnehin selbst. Für die nächste Welle legst du im Briefing fest, welche Werte du bis wann bekommst, etwa als Screenshot mit sichtbarem Datum sieben Tage nach dem Beitrag.

Wie zähle ich Käufe, die nach dem Ende der Kampagne kommen?

Leg vor dem Start einen Nachlauf fest, zum Beispiel 14 Tage nach dem letzten Beitrag, gleich für alle Creator. Käufe in dieser Zeit zählen mit, spätere nicht. Zahlst du Provision über ein Partnerprogramm, nimm dessen Cookie-Laufzeit als Nachlauf. Sonst stehen Provisionen in den Kosten, deren Käufe im Umsatz fehlen. Schreib den Nachlauf in den Bericht, damit die nächste Welle gleich gezählt wird.

Warum zeigt Google Analytics einen anderen Umsatz als mein Shop?

Beide zählen Verschiedenes. Der Shop zählt alle Bestellungen, Google Analytics ordnet sie nach einem Attributionsmodell Kanälen zu. Erstattungen kennt Google Analytics erst, wenn ein refund-Ereignis ankommt. Und den Kaufwert soll der Shop laut Google ohne Versand und Steuern senden, während dein Shopbericht vielleicht Bruttobeträge zeigt. Für den Bericht nimmst du den Nettoumsatz aus dem Shop.

Stand der Angaben:

Quellen

Passende Fragen.

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