Ratgeber · Für Shops und Marken

Wie viel darf mich ein Verkauf über Creator kosten, damit sich die Kampagne lohnt?

Ein Verkauf über Creator darf dich höchstens seinen Deckungsbeitrag kosten: Nettoumsatz nach Retouren ohne Umsatzsteuer, minus Wareneinsatz, Versand, Zahlungsgebühren und Rücksendekosten. Das ist dein maximaler CPO (Cost per Order). Kostet ein Verkauf genau so viel, bleibt nichts für Fixkosten und Gewinn. Damit sich die Kampagne lohnt, muss er weniger kosten. Der Break-even-ROAS ist 1 geteilt durch die Deckungsbeitragsquote: Bei 30 % muss die Kampagne mindestens das 3,33-Fache ihrer Kosten als Nettoumsatz nach Retouren bringen.

Stand:

Mit wyrld Boost bringst du dein Budget sofort zu Creatorn, die deine Produkte zeigen, und zahlst nach Ergebnis.

Was eine Bestellung einbringt, darf sie höchstens kosten

Den höchsten CPO (Cost per Order, Kosten je Bestellung), den du dir leisten kannst, liest du an deiner eigenen Bestellung ab: Es ist der Deckungsbeitrag vor Marketing. Alle Tabellen unten rechnen mit dieser einen Bestellung. Die Zahlen sind Annahmen, setz deine eigenen ein.

  1. Zieh die Umsatzsteuer aus dem Bestellwert heraus. Angenommen, eine Bestellung bringt im Schnitt 70 € brutto. Beim Regelsatz von 19 % (§ 12 Abs. 1 UStG) sind das 70 € ÷ 1,19 = 58,82 € netto.
  2. Rechne die Retouren ein. Kommen angenommen 20 % der Bestellungen zurück, bleiben dir im Schnitt 0,8 × 58,82 € = 47,06 € Nettoumsatz je Bestellung.
  3. Zieh den Wareneinsatz für die behaltene Ware ab. Bei angenommen 40 % vom Nettopreis, also 23,53 €, sind das im Schnitt 0,8 × 23,53 € = 18,82 € je Bestellung. Zurückgeschickte Ware geht im Beispiel wieder in den Verkauf.
  4. Zieh die Kosten ab, die auch bei einer Rücksendung bleiben: Versand, Verpackung und Zahlungsgebühr, angenommen 6,50 € je Bestellung. Dazu kommen Rückversand und Bearbeitung, angenommen 7 € je Retoure, im Schnitt also 0,2 × 7 € = 1,40 € je Bestellung.
  5. Übrig ist dein Deckungsbeitrag je Bestellung: 47,06 € − 18,82 € − 6,50 € − 1,40 € = 20,34 €. Mehr darf dich eine Bestellung über Creator nicht kosten. Bei genau diesem Betrag trägt sich die Kampagne gerade, für Fixkosten und Gewinn bleibt nichts.
  6. Zählst du nur Verkäufe, die behalten werden, verteilt sich derselbe Deckungsbeitrag auf weniger Verkäufe: 20,34 € ÷ 0,8 = 25,42 € je behaltenem Verkauf. Sollen dir je Bestellung zum Beispiel 8 € für Fixkosten und Gewinn bleiben, hast du 12,34 € für die Kampagne.

Break-even-ROAS: ab wann sich die Kampagne trägt

DeckungsbeitragsquoteBreak-even-ROASROAS, damit 10 % bleiben
20 %5,010,0
30 %3,335,0
40 %2,53,33
50 %2,02,5
43,2 % (Beispiel oben)2,313,01

Der ROAS (Return on Ad Spend) ist der Umsatz geteilt durch die Kosten der Kampagne. Die Deckungsbeitragsquote ist dein Deckungsbeitrag geteilt durch den Nettoumsatz nach Retouren, im Beispiel 20,34 € ÷ 47,06 € = 43,2 %. Der Break-even-ROAS ist 1 geteilt durch diese Quote, also 1 ÷ 0,2 = 5,0 oder 1 ÷ 0,5 = 2,0. Liegt der ROAS darunter, kostet die Kampagne mehr, als die Verkäufe einbringen. Zahlst du außer der Provision nichts für die Kampagne, darf die Provision höchstens so hoch sein wie die Quote, gerechnet auf den Nettoumsatz nach Retouren. Die letzte Spalte zeigt, welchen ROAS du brauchst, damit nach der Kampagne 10 % vom Umsatz für Fixkosten und Gewinn bleiben: 1 ÷ (Quote − 0,1).

Welchen Umsatz du durch die Kosten teilst, verschiebt die Schwelle. Für dieselbe Bestellung liegt sie bei 2,31 auf den Nettoumsatz nach Retouren, bei 2,89 auf den Nettowert vor Retouren und bei 3,44 auf den Bruttowert vor Retouren. In Google Ads legst du den Ziel-ROAS als Prozentwert fest: Laut Google-Ads-Hilfe entsprechen 5 € Umsatz je 1 € Werbeausgaben einem Ziel-ROAS von 500 %. Google rechnet dabei mit den Conversion-Werten, die dein Tracking übermittelt. Prüf deshalb, ob darin Umsatzsteuer steckt und ob Retouren abgezogen sind, bevor du Anzeigen und Creator vergleichst.

Warum ein ROAS von 3 ein Verlust sein kann

Der ROAS sagt, wie viel Umsatz eine Kampagne bringt, nicht, was davon bleibt. Das zeigt der ROI (Return on Investment): (Deckungsbeitrag − Kampagnenkosten) ÷ Kampagnenkosten, also was nach variablen Kosten und Kampagne übrig bleibt, je Euro Kampagne. In einer Formel: ROI = ROAS × Deckungsbeitragsquote − 1.

Angenommen, eine Kampagne kostet 1.000 € und bringt 3.000 € Nettoumsatz nach Retouren, der ROAS ist also 3. Bei einer Deckungsbeitragsquote von 25 % bleiben aus dem Umsatz 750 € Deckungsbeitrag, 250 € weniger als die Kosten. Der ROI liegt bei −25 %. Mit den 43,2 % aus dem Beispiel oben bringt derselbe ROAS 1.296 € Deckungsbeitrag und einen ROI von rund 30 %.

Vergleiche Kampagnen deshalb nicht nur am ROAS, wenn sie verschiedene Produkte verkaufen. Ein ROAS von 4 auf Ware mit 20 % Quote ergibt einen ROI von −20 %, ein ROAS von 2,5 auf Ware mit 50 % Quote einen ROI von +25 %.

Festhonorar, Provision oder beides: drei Modelle durchgerechnet

Modell (angenommen)GewinnschwelleErgebnis bei 50 BestellungenErgebnis bei 200 Bestellungen
Festhonorar 1.500 €74 Bestellungen−483 €+2.567 €
20 % Provisionab der ersten Bestellung+546 €+2.185 €
500 € Fixum plus 10 % Provision32 Bestellungen+281 €+2.626 €

Ergebnis heißt hier: Deckungsbeitrag aller Bestellungen minus Kampagnenkosten, mit 20,34 € Deckungsbeitrag und 47,06 € Nettoumsatz nach Retouren je Bestellung aus dem Beispiel oben. Die Provision ist auf den Nettoumsatz nach Retouren gerechnet, 20 % sind also 9,41 € je Bestellung. Die Gewinnschwelle eines Honorars ist Honorar ÷ Deckungsbeitrag je Bestellung: 1.500 € ÷ 20,34 € = 73,7, also 74 Bestellungen. Beim Modell mit Fixum teilst du das Fixum durch das, was je Bestellung nach der Provision bleibt: 500 € ÷ (20,34 € − 4,71 €) = 32. Gerechnet ist mit ungerundeten Zwischenwerten, deshalb kann ein Ergebnis um 1 € von deiner Nachrechnung abweichen.

Die Modelle kreuzen sich. Die 20 % Provision kostet dich ab 160 Bestellungen mehr als das Honorar, das entspricht 7.500 € Nettoumsatz. Fixum plus Provision wird ab 213 Bestellungen teurer als das Festhonorar, bei 10.000 € Nettoumsatz. Beim Honorar trägst du das Risiko, dass wenig verkauft wird. Bei der Provision tragen es die Creator, dafür zahlst du bei vielen Verkäufen mehr.

Rechne zwei Posten dazu, die leicht fehlen. Der erste ist die Künstlersozialabgabe. Laut Künstlersozialkasse (KSK) gehört ein Entgelt für Werbung mit selbst erstellten Fotos, Videos oder Texten zu ihrer Bemessungsgrundlage, Provisionen aus Affiliate-Kooperationen dagegen nicht. Zahlungen an eine GmbH oder eine andere juristische Person zählen laut KSK ebenfalls nicht mit, gesondert ausgewiesene Umsatzsteuer auch nicht. Wirbt deine Marke für sich selbst, bist du laut KSK abgabepflichtig, sobald deine Aufträge an selbständige Künstler oder Publizisten ab 2026 im Kalenderjahr zusammen über 1.000 € liegen. Der Satz beträgt 2026 4,9 %, für 2027 nennt die KSK 5,0 %. Fällt die Abgabe auf das Honorar, kommen auf 1.500 € netto 73,50 € dazu, und die Gewinnschwelle steigt auf 78 Bestellungen. Fällt die Abgabe auch auf das Fixum im gemischten Modell, steigt die Schwelle dort von 32 auf 34 Bestellungen. Wie das für deine Verträge aussieht, klärst du mit deiner Steuerberatung.

Der zweite Posten sind Produkte, die du an Creator schickst, samt Versand. Sie kosten auch dann, wenn niemand postet. Schickst du angenommen 30 Creatorn Muster für je 25 € samt Versand, sind 750 € ausgegeben, bevor die erste Bestellung kommt. Mit 20 % Provision bleiben je Bestellung 20,34 € − 9,41 € = 10,93 €, du brauchst dann 69 Bestellungen, bis die Muster gedeckt sind.

Warum ein Partnerprogramm allein noch keine Verkäufe bringt

In der Tabelle oben trägt sich die Provision ab der ersten Bestellung. Das gilt nur, wenn Creator überhaupt posten. Ein Partnerprogramm, ein Eintrag in einem Affiliate-Netzwerk oder eine Plattform, auf der Creator deine Produkte auswählen können, bringt von allein keine Reichweite. Viele Partner eines Programms werden nie aktiv, und gerade die Creator, die du für deine Marke willst, posten meist nicht ohne Anlass, etwa einen Produktstart, eine Kampagne oder ein Honorar.

Für die Rechnung heißt das: Ein niedriger Provisionssatz macht einen Verkauf nicht günstig, wenn kaum Verkäufe kommen und Muster, Ansprache und Briefing trotzdem Geld kosten. Das eigentliche Problem ist, Creator zu aktivieren, viele gleichzeitig, und danach zu sehen, wer verkauft. Erst mit Bestellungen und Kosten je Creator kannst du den CPO jedes Creators gegen deinen maximalen CPO halten und das Budget zu denen verschieben, die verkaufen.

  1. Gib jedem Creator einen eigenen Link oder Code, damit sich Bestellungen zuordnen lassen.
  2. Erfasse je Creator alle Kosten: Honorar oder Anteil am Budget, Provision, Muster und Versand.
  3. Teile die Kosten durch die Bestellungen nach Retouren. Das ist der CPO dieses Creators.
  4. Liegt er unter deinem maximalen CPO, spricht das für eine weitere Runde mit diesem Creator. Liegt er darüber, prüf Produkt, Briefing und Konditionen, bevor du weiter zahlst.

Vorlage: Kosten je Verkauf für Honorar, Provision und Anzeige

Vergleichbar werden die Wege erst auf derselben Basis: netto ohne Umsatzsteuer, nach Retouren und Stornos, mit allen Kosten des Kanals. Den ersten Block füllst du einmal aus, den zweiten je Kanal oder je Creator, zum Beispiel für ein Festhonorar, ein Provisionsmodell und eine Anzeigenkampagne im selben Zeitraum.

Rechenblatt: Kosten je Verkauf

Basis: netto ohne Umsatzsteuer, nach Retouren und Stornos
Zeitraum: [Datum] bis [Datum]

1. Deine Bestellung
Nettopreis je Bestellung: [€]
Retourenquote: [%]
Nettoumsatz nach Retouren je Bestellung = Nettopreis × (1 − Retourenquote): [€]
Wareneinsatz der behaltenen Ware je Bestellung: [€]
Versand, Verpackung, Zahlung je Bestellung: [€]
Retourenkosten je Bestellung = Kosten je Retoure × Retourenquote: [€]
Deckungsbeitrag je Bestellung = maximaler CPO: [€]
Deckungsbeitragsquote = Deckungsbeitrag ÷ Nettoumsatz nach Retouren: [%]
Break-even-ROAS = 1 ÷ Deckungsbeitragsquote: [Wert]

2. Je Kanal oder Creator: [Festhonorar / Provision / Anzeige / Creator]
Kosten: [Honorar, Provision, Kampagnenbudget oder Mediabudget] + [Muster und Versand] + [Abgaben, Gebühren, Abo] = [€]
Bestellungen: [Anzahl]
Nettoumsatz nach Retouren: [€]
CPO = Kosten ÷ Bestellungen: [€]
ROAS = Nettoumsatz nach Retouren ÷ Kosten: [Wert]
Ergebnis = Bestellungen × Deckungsbeitrag je Bestellung − Kosten: [€]
ROI = Ergebnis ÷ Kosten: [%]
CPO unter dem maximalen CPO: [ja/nein]

So ist es bei wyrld

Mit wyrld Boost bringst du dein Budget sofort zu Creatorn, die deine Produkte zeigen. Du legst vorher Produkte, KPIs und Zeitraum fest, zum Beispiel Käufe in einer Aktionswoche, und viele Creator machen gleichzeitig mit. Ob sie mitmachen, entscheiden sie selbst, eine Zusage zu Teilnehmerzahl, Reichweite oder Umsatz gibt es nicht. Der Pool geht nach den erreichten KPIs an die Creator. Sie kennzeichnen ihre Kampagnenvideos als Werbung. Du bestimmst, in welchen Shops gekauft wird, und nach der Kampagne siehst du, welcher Creator welche Ergebnisse gebracht hat.

Für deine Rechnung setzt du das volle Budget wie ein Festhonorar an: Budget ÷ Deckungsbeitrag je Bestellung ergibt die Käufe, ab denen sich die Kampagne trägt. Zahlst du auf dieselben Käufe zusätzlich Provision über dein Partnerprogramm, teilst du durch den Deckungsbeitrag nach Provision. Wie ein Pool bei der Künstlersozialabgabe einzuordnen ist, klärst du vor dem Start mit deiner Steuerberatung.

Mit dem Brand- und Shop-Abo siehst du jeden Tag, welche Creator deine Produkte zeigen und wer wirklich verkauft. Läuft dein Partnerprogramm über eines der großen Affiliate-Netzwerke, erscheint wyrld dort als ein einziger Partner, über den Creator deine Produkte in der Regel schon heute auswählen können. Das Abo zeigt, wer dahinter Klicks und Käufe bringt. Auf Wunsch legst du für die Creator, die verkaufen, eigene Provisionssätze oder Boni fest, und die Rechnung oben zeigt, wie weit du dabei gehen kannst. Das Abo läuft monatlich, sein Preis gehört zu den Kosten des Kanals. Die Preise für Abo und Boost gibt es auf Anfrage. Ob Anbindung über dein Partnerprogramm oder direkt, Abo oder Boost: Was zu deinen Zahlen passt, besprechen wir gern mit dir.

FAQ

Häufige Fragen.

Was ist ein guter ROAS für eine Influencer-Kampagne?

Einen Wert, der für jede Marke passt, gibt es nicht. Gut ist ein ROAS über deiner eigenen Schwelle: 1 geteilt durch deine Deckungsbeitragsquote. Bei 25 % brauchst du mindestens 4, bei 50 % mindestens 2, damit die Kampagne sich trägt. Rechne den Umsatz dafür netto und nach Retouren, sonst sieht die Kampagne besser aus, als sie ist.

Wie rechne ich den maximalen CPO in einen Klickpreis um?

Multipliziere ihn mit deiner Conversion-Rate, also Bestellungen geteilt durch Klicks. Mit 20,34 € Deckungsbeitrag je Bestellung und angenommen 2 % Conversion-Rate darf ein Klick höchstens rund 0,41 € kosten, dann bleibt nichts übrig. Nimm die Rate für Besuche über Creator-Links aus deinem Shop, nicht den Schnitt über alle Besuche.

Rechne ich mit Brutto- oder Nettoumsatz?

Mit Nettoumsatz, denn die Umsatzsteuer führst du ans Finanzamt ab, je nach Ware meist 19 % oder 7 % (§ 12 UStG). Honorare und Provisionen rechnest du netto, wenn du ausgewiesene Umsatzsteuer als Vorsteuer abziehen kannst (§ 15 Abs. 1 UStG). Nutzt dein Shop die Kleinunternehmerregelung, sind seine Umsätze im Inland steuerfrei (§ 19 Abs. 1 UStG). Dann ist der Bestellwert schon dein Umsatz, und Umsatzsteuer auf Rechnungen zählt zu den Kosten.

Zählen Retouren in die Kosten pro Verkauf?

Ja. Eine zurückgeschickte Bestellung bringt keinen Umsatz, kostet dich aber Versand, Rücksendung und Bearbeitung. Im Beispiel oben sinkt der Deckungsbeitrag je Bestellung durch 20 % Retouren von 28,79 € auf 20,34 €. Zahlst du Provision nur auf behaltene Ware, fällt sie für Retouren weg, die übrigen Kosten bleiben bei dir.

Ab wie vielen Verkäufen ist ein Festhonorar günstiger als Provision?

Ab dem Punkt, an dem die Provision zusammen mehr kosten würde als das Honorar. Teile dafür das Honorar durch die Provision je Bestellung. Bei 1.500 € und 20 % auf 47,06 € Nettoumsatz, also 9,41 € je Bestellung, sind das rund 160 Bestellungen. Darunter ist die Provision günstiger. Ob die Kampagne so viele bringt, weißt du vorher nicht.

Ist reine Provision die günstigste Art, über Creator zu verkaufen?

Je Verkauf gerechnet oft ja: Du zahlst erst, wenn verkauft wird, und das Risiko liegt bei den Creatorn. Günstig ist das aber nur, wenn Verkäufe kommen. Ein Partnerprogramm bringt von allein keine Reichweite, viele Creator posten nicht ohne Anlass, und Muster und Ansprache kosten trotzdem Geld. Vergleiche deshalb die Kosten je tatsächlichem Verkauf, nicht nur den Provisionssatz.

Stand der Angaben:

Quellen

Die Zahlen in den Rechenbeispielen sind Annahmen, keine Branchenwerte. Diese Seite erklärt Rechenwege allgemein und ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung. Was für dein Unternehmen gilt, klärst du mit deiner Steuerberatung. Gelesen am :

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