Ratgeber · Für Shops und Marken
Welche Produkte eignen sich für eine Creator-Kampagne, die nach Verkäufen bezahlt wird?
Für eine Kampagne nach Verkäufen eignen sich Produkte, deren Deckungsbeitrag die Provision trägt, also das, was nach Wareneinsatz, Versand, Zahlung und Retouren übrig bleibt. Sie sollten in den gefragten Größen, Farben oder Farbtönen lieferbar sein, sich im Video ohne Wirkversprechen zeigen lassen und je Variante eine eigene GTIN (früher EAN) haben. Creator wählen aus einer geprüften Liste, was sie selbst nutzen. Beiträge bringt die Liste allein nicht: Entscheidend ist, viele Creator gleichzeitig zu aktivieren und zu sehen, wer verkauft.
Stand:
Mit wyrld Boost bringst du dein Budget sofort zu Creatorn, die deine Produkte zeigen, und zahlst nach Ergebnis.
Die Ampel je Produkt: sieben Prüfpunkte
| Prüfpunkt | Grün | Gelb | Rot |
|---|---|---|---|
| Deckungsbeitrag nach Provision je Bestellung | ab 5 € | 0 bis unter 5 € | unter 0 € |
| Provision für Creator je behaltenem Kauf | ab 3 € | 1 bis unter 3 € | unter 1 € |
| Lieferbar in allen Varianten | alle, bis 8 Wochen nach Start | einzelne werden knapp | gefragte Variante knapp |
| Retourenquote im eigenen Shop | unter 10 % | 10 bis 30 % | über 30 % |
| Im Video zu zeigen | Nutzen sofort sichtbar | braucht Erklärung | lebt von Wirkversprechen |
| Eindeutig auffindbar | GTIN je Variante, Variante im Titel | GTIN da, Titel ohne Variante | keine oder geteilte GTIN |
| In mehreren Shops erhältlich | mehrere Shops, dieselbe Variante | anderswo nur andere Varianten | nur ein Shop |
Alle Schwellen sind angenommene Beispiele, keine Branchenwerte. Setz eigene, etwa aus dem Deckungsbeitrag, den du für dein Sortiment rechnest. Die zweite Zeile ist die Sicht der Creator: Bringt ein behaltener Kauf nur ein paar Cent, lohnt sich ein eigener Beitrag für sie kaum, auch wenn dir genug bleibt. Die acht Wochen bei der Lieferbarkeit stehen zum Beispiel für vier Wochen Kampagne und vier Wochen danach, in denen Beiträge und Shops weiter Klicks bringen können.
Eine mögliche Regel für die Entscheidung: Rot beim Deckungsbeitrag nimmt das Produkt aus der Kampagne, Rot bei der Lieferbarkeit die betroffene Variante. Jedes andere Rot heißt: erst klären, dann aufnehmen. Die letzte Zeile zählt nur, wenn die Links auch zu anderen Shops führen dürfen. Führt der Handel dieselbe Variante, finden Klicks noch einen Shop, wenn dein Bestand knapp wird. Führen alle Links in deinen eigenen Shop, lässt du die Zeile weg.
Rot bei „lebt von Wirkversprechen“ heißt nicht, dass das Produkt nicht in die Kampagne darf. Es heißt, dass du vorher festlegst, was Creator darüber sagen dürfen. Nach § 5 Abs. 2 Nr. 1 UWG ist eine geschäftliche Handlung irreführend, wenn sie unwahre oder sonst zur Täuschung geeignete Angaben enthält, auch über die von der Verwendung zu erwartenden Ergebnisse. Für Arzneimittel und Medizinprodukte gilt zusätzlich das Heilmittelwerbegesetz, für Kosmetik dann, wenn sich eine Aussage auf das Erkennen, Beseitigen oder Lindern von Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder krankhaften Beschwerden bezieht (§ 1 Abs. 1 und 2 HWG). Nach diesem Gesetz ist es zum Beispiel irreführend, einem Mittel Wirkungen beizulegen, die es nicht hat (§ 3 Satz 2 Nr. 1 HWG). Produkte, deren Nutzen man sieht, etwa Farbe, Passform oder Handhabung, lassen sich zeigen, ohne etwas zu versprechen.
Produktprüfung zum Kopieren
Produkt: [Marke, Name] Varianten in der Kampagne: [Farben, Größen, Farbtöne] GTIN je Variante vorhanden: [ja/nein] Preis brutto: [€] netto: [€] Retourenquote im eigenen Shop, letzte 12 Monate: [%] Nettoumsatz nach Retouren je Bestellung: [€] Wareneinsatz, Versand, Zahlung und Retouren je Bestellung: [€] Deckungsbeitrag vor Provision: [€] Provision: [%] = [€] je Bestellung, [€] je behaltenem Kauf Deckungsbeitrag nach Provision: [€] Ampel: [grün/gelb/rot] Bestand je Variante heute: [Stück] Bedarf bis Kampagnenende: [Stück] Nachschub bis: [Datum] Weitere Shops mit derselben Variante: [Namen oder keine] Was man in 15 Sekunden Video sieht: [Stichworte] Was Creator nicht versprechen sollen: [Stichworte] Entscheidung: [aufnehmen / erst klären / raus], Grund: [ein Satz]
Rechenbeispiel: Trägt das Produkt die Provision?
| Leinenhemd (angenommen) | Duftkerze (angenommen) | |
|---|---|---|
| Preis inkl. 19 % Umsatzsteuer | 59,90 € | 14,90 € |
| Nettopreis | 50,34 € | 12,52 € |
| Retourenquote | 40 % | 5 % |
| Nettoumsatz nach Retouren je Bestellung | 30,20 € | 11,89 € |
| Wareneinsatz, Versand, Zahlung, Retouren je Bestellung | 18,26 € | 10,56 € |
| Deckungsbeitrag vor Provision | 11,94 € | 1,33 € |
| 15 % Provision je Bestellung | 4,53 € | 1,78 € |
| Bleibt dir je Bestellung | 7,41 € | −0,45 € |
| Provision für Creator je behaltenem Kauf | 7,55 € | 1,88 € |
Angenommen sind ein Wareneinsatz von 30 % (Hemd) und 35 % (Kerze) vom Nettopreis, 6 € für Versand, Verpackung und Zahlung je Bestellung, 8 € für Rückversand und Bearbeitung je Retoure und 15 % Provision auf den Nettowert nach Retouren. Die Umsatzsteuer ist mit dem Regelsatz von 19 % herausgerechnet (§ 12 Abs. 1 UStG). Zurückgeschickte Ware geht wieder in den Verkauf.
Beim Hemd kommen im Beispiel 40 % der Bestellungen zurück, und es trägt die Provision trotzdem: Es bleiben 7,41 € je Bestellung, in der Ampel grün. Bei den Retouren steht es auf Rot, also erst klären, etwa Größentabelle und Passform, dann aufnehmen. Die Kerze kommt kaum zurück, aber die 6 € für Versand, Verpackung und Zahlung fressen den größten Teil dessen auf, was nach dem Wareneinsatz übrig bleibt. Nach Provision bleibt ein Minus, also Rot, obwohl der Creator mit 1,88 € je behaltenem Kauf im gelben Bereich liegt.
Kauft die Community mehrere Teile in einer Bestellung, verteilen sich Versand und Verpackung, und die Kerze rechnet sich eher. Nimm deshalb den durchschnittlichen Warenkorb über Creator-Links, wenn du ihn kennst, nicht nur den Einzelpreis. Wie du den Deckungsbeitrag für dein ganzes Sortiment rechnest, steht im Ratgeber zu den Kosten pro Verkauf.
Varianten: Hier gehen Käufe verloren und entstehen Retouren
nennen eine Größe, die nicht gepasst hat, als Grund für Rücksendungen, etwa bei Kleidung oder Möbeln. Kein Grund wurde häufiger genannt.
Bitkom Research, Befragung Herbst 2023 unter Online-Shoppern ab 16 Jahren, Mehrfachnennungenhaben schon absichtlich mehr bestellt, als sie brauchen, zum Beispiel Kleidung in verschiedenen Größen.
Bitkom Research, Befragung Herbst 2023 unter Online-Shoppern ab 16 Jahren, MehrfachnennungenIn einer Kampagne nach Verkäufen hängt viel an der einzelnen Variante. Ist die gefragte Größe, Farbe oder der gezeigte Farbton ausverkauft, klickt die Community, findet ihre Variante nicht und kauft oft gar nicht. Bei Bezahlung nach Kauf verdient daran niemand, weder du noch der Creator. Dazu kommt das Recht: Wer Verbrauchern Waren zu einem bestimmten Preis anbietet und hinreichende Gründe für die Annahme hat, diese oder gleichartige Waren nicht für einen angemessenen Zeitraum in angemessener Menge zum genannten Preis bereitstellen zu können, muss darüber aufklären. Sonst ist das Angebot nach Nr. 5 des Anhangs zu § 3 Abs. 3 UWG unzulässig. Reicht der Vorrat kürzer als zwei Tage, muss der Unternehmer nachweisen, dass die Menge trotzdem angemessen war.
Wer zwei Größen zur Auswahl bestellt, schickt in der Regel eine davon zurück. Zahlst du Provision nur auf behaltene Ware, fällt sie für dieses Teil weg. So prüfst du die Varianten vor dem Start:
- Bestand je Variante prüfen, nicht je Produkt. Ein Kleid mit 200 Stück auf Lager kann in Größe 38 schon ausverkauft sein.
- Bedarf für die ganze Laufzeit planen: die Kampagnenwochen und die Zeit danach, in der Videos und Shops weiter Klicks bringen können. Plan die Mengen nach dem Verkauf je Variante im eigenen Shop, nicht nach dem Durchschnitt.
- Knappe Varianten von der Liste nehmen oder den Creatorn vorher sagen, welche sie nicht zeigen sollen.
- Größentabelle und Hinweise zur Passform auf der Produktseite prüfen. Eine Größe, die nicht passt, ist laut Bitkom der häufigste Grund für Rücksendungen.
- Einen Ablauf für „ausverkauft“ festlegen: wer die Creator informiert, welche Variante, welches Ersatzprodukt oder welcher andere Shop dann verlinkt wird und ab welchem Bestand ein Produkt pausiert.
Eindeutig auffindbar: eine GTIN je Variante
Creator verlinken eine bestimmte Variante: den Lippenstift in einem Farbton, die Jeans in einer Waschung. Laut GS1 Germany benötigt jeder Artikel „im Sinne einer parallelen Artikelvariante (Modell, Farbe, Größe)“ eine eigene GTIN (Global Trade Item Number), die Nummer unter dem Barcode.
Teilen sich mehrere Farben eine Nummer oder fehlt die Variante im Produkttitel, landet die Community im Zweifel bei der falschen Farbe oder findet den Artikel in anderen Shops gar nicht. Prüf das für jede Variante auf deiner Kampagnenliste. Welche Angaben dein Feed dafür braucht, steht im Ratgeber zu Produktdaten.
Vorauswahl statt Vorgabe: Creator wählen aus einer Liste
Bei Bezahlung nach Verkäufen tragen Creator einen Teil des Risikos: Verkauft ein Beitrag nichts, bekommen sie nichts. Ob sie mitmachen, entscheiden sie deshalb auch nach dem Produkt. Statt ein Produkt vorzugeben, gibst du eine geprüfte Liste, aus der Creator wählen, was sie selbst nutzen.
Wer ein Produkt selbst verwendet, kann zeigen, wie es aussieht oder sitzt, statt Versprechen zu wiederholen. Für dich hat die Liste einen zweiten Vorteil: Jedes Produkt darauf hat die Ampel schon passiert, ganz gleich, welches ein Creator nimmt. Auf die Liste gehört je Produkt:
- Produkt mit Marke, Name und Variante, dazu die GTIN
- welche Varianten lieferbar sind und bis wann
- Preis und Provision, in Prozent und als Betrag je behaltenem Kauf
- der Shop oder Link, über den gekauft wird
- ob es Muster gibt und wie Creator sie anfordern
- was Creator nicht versprechen sollen, zum Beispiel Wirkungen auf Haut, Gesundheit oder Wohlbefinden
Eine gute Liste bringt noch keine Beiträge
Dass Creator deine Produkte in einem Partnerprogramm oder auf einer Plattform auswählen können, heißt noch nicht, dass sie sie zeigen. Viele Partner eines Programms werden nie aktiv, und gerade die Creator, die du dir für die Kampagne wünschst, posten selten, nur weil ein passendes Produkt auf einer Liste steht.
Die eigentliche Arbeit beginnt nach der Liste: viele Creator gleichzeitig zum Mitmachen bringen und danach sehen, wer verkauft. Dafür fragst du deutlich mehr Creator an, als du brauchst, gibst allen denselben Zeitraum und einen Anlass, etwa einen Produktstart, Muster, einen Bonus oder ein Kampagnenbudget, und wertest danach Klicks und Käufe je Creator aus. Mit denen, die verkaufen, planst du die nächste Runde. Wie du siehst, wer deine Produkte schon zeigt und verkauft, erklärt ein eigener Ratgeber.
So ist es bei wyrld
Mit wyrld Boost bringst du dein Budget sofort zu Creatorn, die deine Produkte zeigen. Du stellst ein Kampagnenbudget bereit und legst Produkte, Zeitraum und KPIs fest, also die Kennzahlen, nach denen der Pool an die Creator geht. Deine Liste aus der Ampel wird so zur Kampagnenliste. Viele Creator machen gleichzeitig mit und zeigen die Produkte in eigenen Videos und in ihren Shops. Soll nach Verkäufen bezahlt werden, wählst du Käufe als KPI, gezählt dort, wo die Shops sie melden. Möglich sind auch Klicks, Watchtime oder Reichweite.
Du bestimmst, in welchen Shops gekauft wird, und Kampagnenvideos kennzeichnen die Creator als Werbung. Ob ein Creator mitmacht, entscheidet er selbst, deshalb steht vorher weder die Zahl der Teilnehmenden noch die der Käufe fest. Mit dem Brand- und Shop-Abo siehst du jeden Tag, welche Creator deine Produkte zeigen, wer Klicks bringt und wer wirklich verkauft, Käufe dort, wo der Shop sie meldet. So legst du die nächste Liste mit echten Zahlen fest, und mit einzelnen Creatorn richtet wyrld eigene Konditionen ein. Die Preise für Abo und Boost gibt es auf Anfrage.
Fügt ein Creator dein Produkt ein, erkennt wyrld es mit Marke, Name und Variante, zum Beispiel ein bestimmtes Parfum in 50 ml, und sucht denselben Artikel in über 90.000 Partnershops. Führen mehrere Shops dein Produkt, sieht die Community die gefundenen Angebote mit Preis nebeneinander und kauft direkt beim Shop, ohne Aufpreis. Bei Boost entscheidest du, ob der Preisvergleich mitläuft. Angebunden wirst du über ein bestehendes Partnerprogramm, über das Creator deine Produkte in der Regel schon heute auswählen können, oder direkt mit wyrld, und du vergütest nach deinen Konditionen pro Klick, pro Kauf oder beides. Welcher Weg für dich zuerst passt, klärt wyrld gern mit dir in einem Termin.
Häufige Fragen.
Eignen sich günstige Produkte für eine Kampagne auf Provisionsbasis?
Oft nur im Set oder in größeren Warenkörben. Versand und Verpackung kosten je Bestellung oft ähnlich viel, auch wenn das Produkt wenig kostet. In einem Rechenbeispiel mit angenommenen Kosten bleibt bei einer Kerze für 14,90 € nach 15 % Provision ein Minus von 0,45 € je Bestellung. Rechne mit der durchschnittlichen Bestellung über Creator-Links, nicht mit dem Einzelpreis.
Sollte ich Mode mit vielen Retouren aus einer Provisionskampagne herauslassen?
Nicht automatisch. Entscheidend ist, was nach Retouren und Provision je Bestellung bleibt. In einem Rechenbeispiel mit angenommenen Kosten trägt ein Hemd für 59,90 € mit 40 % Retouren die Provision noch. Riskant wird es, wenn Größen fehlen oder unklar ausfallen: Laut einer Bitkom-Befragung ist eine Größe, die nicht passt, der häufigste Grund für Rücksendungen. Prüf deshalb Größentabelle und Passformhinweise vor dem Start.
Wie viele Produkte sollte ich Creatorn zur Auswahl geben?
Eine feste Zahl gibt es nicht. Genug, dass die angefragten Creator etwas finden, das sie selbst nutzen, und so wenige, dass du den Bestand je Variante planen kannst. Für einen ersten Test reichen zum Beispiel zwei bis fünf Produkte, für eine größere Kampagne eher zehn bis dreißig.
Bringt eine gute Produktliste allein Beiträge von Creatorn?
Meist nicht. Die Liste stellt sicher, dass jedes Produkt die Provision trägt, lieferbar und eindeutig auffindbar ist. Ob Creator es zeigen, entscheidet sie nicht: Viele Partner eines Programms werden nie aktiv, und gefragte Creator posten selten ohne Anlass. Dafür brauchst du einen Grund zum Mitmachen, etwa Muster, einen Bonus oder ein Kampagnenbudget, einen festen Zeitraum für viele Creator gleichzeitig und Zahlen je Creator.
Was mache ich, wenn ein Kampagnenprodukt ausverkauft ist?
Sag es den Creatorn sofort und gib ihnen eine Alternative: eine andere lieferbare Variante, ein Ersatzprodukt von der Liste oder einen Shop, der den Artikel noch hat. Bei Bezahlung nach Verkäufen verdient an Klicks auf ausverkaufte Ware niemand. Leg vorher fest, wer informiert und ab welchem Bestand ein Produkt pausiert.
Soll ich Bestseller oder Neuheiten in eine Kampagne nach Verkäufen nehmen?
Für den Anfang eher Bestseller. Bei ihnen kennst du Retourenquote, Nachfrage je Variante und Nachschub, und die Ampel lässt sich mit echten Zahlen füllen. Neuheiten haben diese Zahlen noch nicht. Nimmst du sie trotzdem auf, plan mehr Bestand je Variante ein und rechne mit Annahmen, die du nach den ersten Wochen prüfst.
Stand der Angaben:
Quellen
Die Zahlen in Ampel und Rechenbeispiel sind Annahmen, keine Branchenwerte. Diese Seite erklärt Produktauswahl und Rechtslage allgemein und ersetzt keine Rechtsberatung. Was Creator über deine Produkte sagen dürfen, klärst du im Zweifel mit deiner Rechtsberatung. Gelesen am :
- GS1 Germany: Globale Artikelnummer (GTIN) in der Anwendung, Version 1.1, Abschnitt 2.3
- GS1 Germany: GTIN (Global Trade Item Number)
- Bitkom: Online-Shopping: Jeder zehnte Kauf geht zurück (17.04.2024)
- Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, § 5 (irreführende geschäftliche Handlungen)
- Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, Anhang zu § 3 Abs. 3, Nr. 5 (Lockangebote)
- Heilmittelwerbegesetz, § 1 (Anwendungsbereich)
- Heilmittelwerbegesetz, § 3 (irreführende Werbung)
- Umsatzsteuergesetz, § 12 (Steuersätze)