Ratgeber · Anbieter im Vergleich
Gibt es ein Instagram-Affiliate-Programm in Deutschland, und welche Alternative gibt es?
Ein Start in Deutschland ist nicht belegt, Stand 21. Oktober 2026. Am 24. März 2026 hat Instagram „Produkte hinzufügen“ für Reels angekündigt: Du fügst einen Produktlink ein, auch einen Affiliate-Link, und verdienen kannst du über deine Affiliate-Partnerschaften. Das startet zuerst in den USA, Brasilien, Indien, Indonesien und Thailand, ein Datum für Deutschland nennt Instagram nicht. Heute kannst du in Deutschland vor allem mit Affiliate-Links in Bio und Story verdienen, etwa über einen Creator-Shop wie wyrld, über LTK, Stylink, ShopMy oder das Amazon-Partnerprogramm.
Stand:
Mit wyrld bekommst du einen eigenen Creator-Shop mit Produkten aus 90.000+ Partnershops, die Affiliate-Links legt wyrld für dich an. Für Creator kostenlos.
„Produkte hinzufügen“: was Instagram im März 2026 angekündigt hat
Im Creators-Blog vom 24. März 2026 stellt Instagram „Produkte hinzufügen“ vor. Bevor du ein Reel teilst, erscheint im Share Sheet die Option „Produkt hinzufügen“. Dort fügst du die URL eines bestimmten Artikels ein, auch einen Affiliate-Link, oder suchst das Produkt im Katalog einer Marke. Wer auf das Produkt tippt, landet in der App oder auf der Website des Partners und kauft dort. Erfüllst du die Voraussetzungen, kannst du laut Instagram eine Affiliate-Provision verdienen. Welche Voraussetzungen das sind, steht nicht im Beitrag.
Eingeführt wird die Funktion laut Beitrag zuerst in den USA, Brasilien, Indien, Indonesien und Thailand, „bald“ dann in allen 22 Commerce-Märkten von Instagram. Welche Länder dazugehören, schreibt Instagram dort nicht. Weitere Punkte aus dem Beitrag:
- Hinzufügen kannst du nur einzelne Artikel, keine Collections, und höchstens 30 je Reel. Jeder Artikel muss im Produktkatalog eines Unternehmens bei Meta stehen, damit Preis und Verfügbarkeit stimmen.
- Auch ein Affiliate-Link geht, wenn er direkt zu so einem Artikel führt. Ein Link zu einem Shop ohne Katalog bei Meta lässt sich also nicht hinzufügen.
- Reels mit Produktmarkierungen erscheinen auch im Hub für Partnership Ads, wo Marken sie sehen können.
- Im selben Beitrag kündigte Instagram als Nächstes Affiliate-Partnerschaften mit Amazon und Shopee direkt in der App an, ohne Datum.
Facebook hat Affiliate-Partnerschaften, aber keinen Partner für Deutschland
| Partner | Wohnsitz laut Meta-Hilfe | Follower laut Meta-Hilfe |
|---|---|---|
| Amazon, Temu, eBay und ein weiteres US-Programm | USA | mehr als 1.000 |
| Mercado Libre | Brasilien, Mexiko | mehr als 1.000 |
| Flipkart, Myntra | Indien | mindestens 2.000 |
| Shopee | Singapur, Malaysia, Thailand, Taiwan, Indonesien, Vietnam, Philippinen, Brasilien | in Brasilien mehr als 1.000, sonst keine Angabe |
| Lazada | Singapur, Malaysia, Thailand, Indonesien, Vietnam, Philippinen | keine Angabe |
Auf Facebook gibt es Affiliate-Partnerschaften schon, unter anderem mit Amazon und Shopee. Du verknüpfst dein Konto bei einem Affiliate-Partner mit Facebook, fügst Affiliate-Links in Beiträge und Reels ein, und Facebook blendet ein Produktbanner ein. Bezahlt wirst du von den Partnern, die Meta-Hilfe schreibt dazu: „Zahlungen an Creator*innen werden nicht von Meta getätigt.“ Für alle gelten ein Mindestalter von 18 Jahren und ein Wohnsitz in einem Land des jeweiligen Partners. Deutschland steht bei keinem.
Aus der Hilfe zu Beiträgen mit Produktbanner: Das Banner sehen nur Menschen, die im selben Land sind wie du, und Crossposts von Instagram bekommen keins. Erlaubt ist ein Link je Beitrag oder Reel, und zwar zu einem einzelnen Produkt, ohne Linkkürzer. Links zu Storefronts oder Collections funktionieren nicht.
Produkte markieren: was in Deutschland schon geht
Produktmarkierungen, bei Meta Shopping-Tags, gehören zu den Shops auf Facebook und Instagram. Die vollständigen Shop-Funktionen nennt die Meta-Hilfe nur für die USA. Deutschland und die Schweiz stehen in der Liste der Länder in offener Beta, in denen manche Shops möglicherweise nicht alle Funktionen haben. Österreich steht nicht in der Liste. Auf derselben Seite schreibt Meta, dass einige Funktionen zu Shops und Kaufabschluss nicht mehr unterstützt werden.
Als Creator markierst du laut Hilfe Produkte von Marken, die einen Shop auf Instagram führen, bis zu 20 je Beitrag. Das geht ab 13 mit einem qualifizierten öffentlichen Konto, wenn es seit 30 Tagen aktiv ist und höchstens zwei Richtlinienverstöße hat oder wenn eine Marke dich als Branded-Content-Partner für ihre Produkte freigegeben hat. Produkte in Reels nennt dieselbe Seite nur für ältere Shop-Kataloge. Eine Provision für Creator erwähnt sie nicht.
Alternativen, mit denen du auf Instagram heute verdienen kannst
| Das verlinkst du in Bio und Story | So kommst du an den Affiliate-Link | Bezahlt wird laut Anbieter | |
|---|---|---|---|
| wyrld | deinen Shop mit Collections, bei mehreren gefundenen Angeboten mit Preisen nebeneinander | Produktlink einfügen; wyrld sucht denselben Artikel in über 90.000 Partnershops und legt für jedes gefundene Angebot den Link an | je nach Shop pro Klick, pro Kauf oder beides; dazu Kampagnen von Marken über wyrld Boost |
| LTK | deinen LTK-Shop | Produkte in der LTK-App zu einem Post hinzufügen, laut FAQ von 7.000 Shops und 1 Million Marken | vor allem Provision auf Käufe, laut FAQ meist 10 bis 25 %, dazu gesponserte Kampagnen |
| Stylink | Empfehlungslinks aus dem Linkmaker oder deine „Stylist“ mit Linksammlungen | im Linkmaker erstellen; Vorschläge per Foto oder Suchwort über „stylink Lens“ (AGB § 3a) | pro echtem Klick, Klickpreis laut Hilfe auch abhängig von deinen Verkäufen; dazu Kampagnen und UGC-Aufträge |
| ShopMy | Links und deinen ShopMy-Shop | aus dem ShopMy-Katalog oder per „Add by URL“ | Provision auf Käufe, Satz je nach Marke oder Shop; dazu bezahlte Kooperationen und Boni von Marken |
| Amazon-Partnerprogramm | Produktlinks zu Amazon, eigene Seite auf Amazon über das Influencer-Programm | Partner-Links aus deinem Konto im Partnerprogramm, für Produkte bei Amazon | qualifizierte Verkäufe, Satz je nach Produktkategorie |
| Linktree | deine Linktree-Seite mit Shop-Tab | Produkt-URL einfügen, auch Affiliate-Links aus jedem Programm, die du selbst besorgst | über die Programme deiner Affiliate-Links; Linktree Shops nur in den USA |
| Eigene Affiliate-Links | Links direkt aus den Partnerprogrammen | bei jedem Programm selbst anmelden und den Link dort erstellen | je nach Programm pro Kauf oder pro Klick |
Die Angaben stammen aus FAQ, AGB und Hilfeseiten der Anbieter, Stand 21. Oktober 2026. Welche Follower-Zahlen die Programme verlangen, steht auf der Seite zu Follower-Mindestzahlen. Auf TikTok und YouTube gibt es in Deutschland eigene Programme: TikTok-Shop-Affiliate verlangt laut TikTok 500 Follower in Deutschland und ein Mindestalter von 18 Jahren, und YouTube rollt sein Shopping-Affiliate-Programm laut eigenem Blog seit dem 3. September 2026 in Deutschland aus. Beide gelten für Inhalte auf TikTok bzw. YouTube. Welcher Weg auf Instagram zu dir passt:
- wyrld passt, wenn du Produkte aus vielen verschiedenen Shops empfiehlst, einen Link für alles in Bio und Story willst und dich nicht bei jedem Programm einzeln anmelden möchtest. Du fügst den Produktlink ein, wyrld sucht denselben Artikel in über 90.000 Partnershops und legt für jedes gefundene Angebot den Affiliate-Link an. Deine Community sieht die Angebote mit Preis nebeneinander und kauft, wo sie möchte, ohne Aufpreis. Bezahlt wirst du je nach Shop pro Klick, pro Kauf oder beides. Hast du ein Management, arbeitet es über ein eigenes Dashboard an deinem Shop mit. Und weil die Creator-AGB keine Exklusivität verlangen, passt wyrld auch, wenn du LTK, Stylink oder Amazon behalten willst.
- LTK passt, wenn du vor allem an Käufen verdienen willst und deinen LTK-Shop auch Leuten zeigen möchtest, die laut LTK dort nach neuen Creatorn und Styles suchen.
- Stylink passt, wenn du pro echtem Klick bezahlt werden willst. Wie viel ein Klick bringt, hängt laut Stylink-Hilfe auch davon ab, wie gut deine Links verkaufen.
- ShopMy passt, wenn du an Käufen verdienen und per „Add by URL“ auch Marken und Shops außerhalb des ShopMy-Katalogs verlinken willst. Provision bringen solche Links laut ShopMy aber nur, wenn der Shop an einem Partnerprogramm teilnimmt, das über ShopMy läuft.
- Das Amazon-Partnerprogramm passt, wenn du vor allem Produkte empfiehlst, die es bei Amazon gibt.
- Linktree passt, wenn du neben Produkten viele andere Links sammelst und die Affiliate-Links selbst besorgst.
- Eigene Affiliate-Links passen, wenn du mit wenigen Marken eng zusammenarbeitest und Anmeldung und Abrechnung bei jedem Programm selbst übernimmst.
Was du jetzt schon tun kannst
Solange Instagram keinen Start in Deutschland meldet, sind das die nächsten Schritte. Stand dieser Seite: 21. Oktober 2026.
- Schau beim nächsten Reel ins Share Sheet. Kannst du dort unter „Produkt hinzufügen“ eine Produkt-URL einfügen, spricht das dafür, dass die neue Funktion in deinem Konto angekommen ist.
- Hol dir Affiliate-Links für die Produkte, die du zeigst: über ein Partnerprogramm, eine Plattform aus der Tabelle oder einen Creator-Shop.
- Setz einen Link in deine Bio, der alle Produkte sammelt, und verlinke einzelne Produkte in der Story mit dem Link-Sticker.
- Kennzeichne Affiliate-Links, laut Leitfaden der Medienanstalten etwa mit einem Sternchen und einer kurzen Erklärung direkt am Link, und Beiträge, für die du etwas bekommst, gleich zu Beginn mit „Werbung“ oder „Anzeige“. Mehr dazu steht auf der Seite zur Kennzeichnung.
- Startet „Produkte hinzufügen“ in Deutschland, nutzt du dort Links zu einzelnen Produkten, die im Katalog eines Unternehmens auf Meta stehen. Links zu Collections oder ganzen Shops gehören laut Instagram nicht dazu.
So ist es bei wyrld
Solange „Produkte hinzufügen“ in Deutschland nicht startet, und auch nach einem Start für Shops ohne Katalog bei Meta, setzt du mit wyrld einen Link in Bio oder Story, der zu deinem eigenen Shop führt. Dort können Produkte aus über 90.000 Partnershops stehen, Amazon eingeschlossen. Findet wyrld ein Produkt bei mehreren Shops, sieht deine Community die Angebote mit Preis nebeneinander und kauft direkt beim Shop, ohne Aufpreis. Das günstigste Neuangebot trägt „Bester Preis“. Für 65 % der Online-Shopper in Deutschland ist der günstigste Preis laut Bitkom (2022) ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl des Shops.
Die Arbeit pro Produkt ist ein Link: Du fügst ihn ein, wyrld erkennt Marke, Name und Variante, sucht denselben Artikel bei seinen Partnershops und legt für jedes gefundene Angebot den Affiliate-Link an. Bei Netzwerken meldest du dich nicht selbst an. Arbeitest du mit einem Management, bekommt es bei wyrld ein eigenes Dashboard, pflegt deinen Shop mit dir und sieht dieselben Zahlen. Einen vereinbarten Provisionsanteil zwischen 0 und 100 % zieht wyrld bei der Monatsabrechnung von deinem Verdienst ab, ihr bekommt getrennte Gutschriften.
Vergütet wird je nach Shop pro Klick, pro Kauf oder beides. Abgerechnet wird am Anfang des Folgemonats per Gutschrift, Kaufprovisionen zahlt wyrld aus, sobald der Shop bzw. das Partnerprogramm an wyrld gezahlt hat. Über wyrld Boost bezahlen Marken außerdem Kampagnen, die über viele Creator laufen, nach vorher festgelegten KPIs; ob du mitmachst, entscheidest du selbst. Für Creator ist wyrld kostenlos, und weil die Creator-AGB keine Exklusivität verlangen, spricht von wyrld aus nichts dagegen, LTK, Stylink oder Amazon weiter zu nutzen und zusätzlich „Produkte hinzufügen“ im Reel einzusetzen, wenn die Funktion bei dir ankommt.
Häufige Fragen.
Kann man auf Instagram Affiliate-Links in Reels einfügen?
Mit „Produkte hinzufügen“ ja, laut Instagram aber zuerst nur in den USA, Brasilien, Indien, Indonesien und Thailand. Dort fügst du beim Teilen eines Reels bis zu 30 Produkte hinzu, auch per Affiliate-Link, sofern der Link direkt zu einem einzelnen Artikel führt, den ein Unternehmen in seinem Katalog bei Meta hat. In Deutschland bleiben dir, solange es dort nicht startet, vor allem Bio und Story.
Warum kann ich auf Instagram keine Produkte markieren?
Produktmarkierungen hängen an Shops auf Instagram. Laut Meta-Hilfe markierst du Produkte von Marken mit Instagram-Shop ab 13 mit einem qualifizierten öffentlichen Konto, wenn es seit 30 Tagen aktiv ist und höchstens zwei Richtlinienverstöße hat oder wenn die Marke dich als Branded-Content-Partner freigegeben hat. Für Deutschland stehen Shops laut Meta in einer offenen Beta, manche Funktionen fehlen dort womöglich.
Zahlt Instagram selbst eine Provision an Creator?
Eine Zahlung durch Instagram nennt der Creators-Blog nicht. Dort heißt es, du hättest mit „Produkte hinzufügen“ mehr Möglichkeiten, mit deinen Affiliate-Partnerschaften Geld zu verdienen. Bei den Affiliate-Partnerschaften auf Facebook ist die Meta-Hilfe ausdrücklich: Bezahlt wird von den Partnern, nicht von Meta.
Gibt es Instagram-Affiliate schon in Österreich oder der Schweiz?
Ein Start dort ist nicht belegt, Stand 21. Oktober 2026. Laut Instagram startet „Produkte hinzufügen“ zuerst in den USA, Brasilien, Indien, Indonesien und Thailand, Österreich und die Schweiz gehören nicht dazu. Die Affiliate-Partner auf Facebook nennen beide Länder ebenfalls nicht. Bei den Shops, an denen die Produktmarkierungen hängen, führt Meta die Schweiz wie Deutschland in einer offenen Beta, Österreich steht nicht in der Liste.
Kann ich wyrld und „Produkte hinzufügen“ gleichzeitig nutzen?
Von wyrld aus ja, die Creator-AGB verlangen keine Exklusivität. Deinen wyrld-Shop setzt du in Bio und Story. In „Produkte hinzufügen“ zählen laut Instagram nur Links zu einzelnen Produkten aus einem Katalog auf Meta, ein Link zu deinem ganzen Shop gehört dort nicht hin.
Kann mein Management meine Affiliate-Links für Instagram verwalten?
Das regelt jeder Anbieter in seinen Bedingungen. Laut Stylink-AGB etwa sorgst du dafür, dass nur du dein Konto nutzt, und gibst die Login-Daten nicht an Dritte weiter (§ 2 Abs. 10). Bei wyrld bekommt dein Management ein eigenes Dashboard, arbeitet mit dir am selben Shop und sieht dieselben Zahlen. Einen vereinbarten Provisionsanteil zieht wyrld von deinem Verdienst ab, ihr bekommt getrennte Gutschriften.
Stand der Angaben:
Quellen
Diese Seite ist von wyrld, einem der genannten Anbieter. Die Angaben zu Instagram, Meta, LTK, Stylink, ShopMy, Amazon, Linktree, TikTok und YouTube stammen von deren eigenen Seiten, Stand 21. Oktober 2026, und können sich ändern. Verbindlich sind die Bedingungen, denen du bei der Anmeldung zustimmst. Die Seite ersetzt keine Rechtsberatung. Gelesen am :
- Instagram for Creators: Neue Einnahmequellen: Reels werden shoppable (24.03.2026)
- Meta-Hilfebereich für Unternehmen: Provisionen durch Affiliate-Partnerschaften von Facebook
- Meta-Hilfebereich für Unternehmen: Beiträge oder Reels mit Affiliate-Produkten erstellen
- Meta-Hilfebereich für Unternehmen: Shops auf Facebook und Instagram, unterstützte Länder
- Meta-Hilfebereich für Unternehmen: Shopping-Tags zu Instagram-Beiträgen hinzufügen
- Instagram: Links in Stories sind jetzt für alle verfügbar (27.10.2021)
- LTK: FAQ (Deutschland)
- LTK: How it works für Creator (britische Seite, englisch)
- Stylink: AGB (Stand August 2026)
- Stylink: Für Creators (Stylinks, Kampagnen, UGC)
- Stylink-Hilfe: Was ist die Stylist?
- Stylink-Hilfe: Wie setzt sich meine Klickvergütung zusammen?
- ShopMy Creator Guide: How do I join? (englisch)
- ShopMy Creator Guide: How does ShopMy make money from transactions? (englisch)
- ShopMy Creator Guide: What are the ways I can work with ShopMy brand partners? (englisch)
- ShopMy Creator Guide: What happens when I link a non-commissionable brand or product? (englisch)
- Amazon PartnerNet: Standard-Vergütungskatalog für das Partnerprogramm
- Amazon PartnerNet: Unterschied zwischen Influencer Program und Partnerprogramm
- Linktree-Hilfe: About promoting affiliate links (englisch, Stand 12.10.2026)
- Linktree-Hilfe: About Linktree Shops (englisch, Stand 16.10.2026)
- TikTok Shop: EU-Richtlinie für E-Commerce-Berechtigungen für Creator (03.09.2026)
- YouTube-Blog: YouTube Shopping-Affiliate-Programm kommt nach Deutschland (03.09.2026)
- Die Medienanstalten: Leitfaden Werbekennzeichnung bei Online-Medien (Mai 2025, PDF)
- Bitkom: Inflation setzt Online-Shopper unter Druck (22.11.2022)