Ratgeber · Vorlagen und Rechner

Wie formuliere ich Werbekennzeichnung und Affiliate-Hinweis? Vorlagen zum Kopieren

Bekommst du für einen Beitrag Geld, ein Produkt oder einen anderen Vorteil, steht „Werbung“ oder „Anzeige“ am Anfang, in der Caption am besten als erstes Wort. Affiliate-Links bekommen ein Sternchen und direkt daneben einen erklärenden Satz, etwa „*Affiliate-Link: Ich verdiene daran mit, dein Preis bleibt gleich.“ Rabattcodes bekommen „Werbung“ direkt am Code, Werbevideos eine Einblendung, solange die Werbung läuft, Podcasts eine Ansage davor. Diese Regeln empfehlen die Medienanstalten in ihrem Leitfaden vom Mai 2025, die Beispielsätze sind eigene Vorschläge.

Stand:

Mit wyrld bekommst du einen eigenen Creator-Shop mit Produkten aus 90.000+ Partnershops, die Affiliate-Links legt wyrld für dich an. Für Creator kostenlos.

Welcher Fall welche Kennzeichnung braucht

FallKennzeichnungWo
Affiliate-LinkSternchen (*) und ein erklärender Satzunmittelbar am Link
Bezahlte Kooperation, Bild oder Text„Werbung“ oder „Anzeige“, deutlich lesbarzu Beginn, in der Caption am besten als erstes Wort
Bezahlte Kooperation, Video mit Produkt im MittelpunktEinblendung „Werbung“ oder „Werbevideo“während des ganzen Videos oder der Werbesequenz
Bezahlte Kooperation, PodcastAnsage „Werbung“ oder ein Jingle nur für Werbungvor dem Werbeteil, wenn nötig auch an seinem Ende
Gratisprodukt, PR-Paket oder Einladungwie bei einer bezahlten Kooperation, auch ohne Absprache, wenn dein Beitrag dadurch nicht ganz unabhängig istwie bei einer bezahlten Kooperation
Produkt nur nebenbei in Video oder Podcast (Produktplatzierung)„Enthält Produktplatzierung“ oder „Unterstützt durch [Produkt]“, bei Gratisprodukten nur bei einem Wert über 100 € je Markezu Beginn
Rabattcode„Werbung“ oder „Anzeige“direkt am Code, im Video hör- oder lesbar, im Podcast als Ansage davor
Eigene Marke, Merchwie bei einer bezahlten Kooperation, sofern weder Beitrag noch Kanal eindeutig zeigen, dass es dein Geschäft istwie bei einer bezahlten Kooperation
Selbst gekauft, ohne Affiliate-Link und ohne Anreiz einer Markein der Regel keineentfällt

Die Pflicht dahinter steht in § 5a Abs. 4 UWG: Unlauter handelt, wer den kommerziellen Zweck einer geschäftlichen Handlung nicht kenntlich macht, wenn er sich nicht unmittelbar aus den Umständen ergibt und das Verschweigen jemanden zu einer geschäftlichen Entscheidung bringen kann, die er sonst nicht getroffen hätte, etwa zu einem Kauf. Postest du zugunsten eines fremden Unternehmens, wird vermutet, dass du eine Gegenleistung bekommst, solange du nicht glaubhaft machst, dass es keine gab. Bei selbst gekauften Produkten kann der Kaufbeleg dabei helfen. § 22 Abs. 1 MStV und § 6 Abs. 1 DDG verlangen, dass Werbung klar als solche erkennbar ist. Die Formulierungen in der Tabelle stammen aus dem Leitfaden der Medienanstalten, Stand Mai 2025.

Auch ein zugeschicktes Produkt kann nach dem Leitfaden eine Gegenleistung sein, ohne dass etwas abgesprochen ist. Ist deine Motivation für den Beitrag dadurch nicht ganz unabhängig, ist er Werbung. Die Grenze von 100 € je Marke gilt nur für die Produktplatzierung in Video oder Podcast, also wenn das Produkt dort bloß nebenbei vorkommt.

Das Sternchen macht den Affiliate-Link selbst kenntlich. Empfiehlst du im Beitrag die Produkte, zu denen deine Links führen, kann der ganze Beitrag Werbung sein: Als Anzeichen für Werbeabsicht nennen die Medienanstalten unter anderem eine Aufforderung zum Kauf, die Nennung von Preisen und Bezugsquellen und die Kombination mit Affiliate-Links. Deshalb tragen die Caption-Vorlagen unten beides, „Werbung“ am Anfang und das Sternchen am Link.

Vorlagen für Bio und Caption

Ersetze alles in eckigen Klammern. „Werbung“ steht ganz vorn, damit es in der gekürzten Vorschau zu sehen ist, ohne dass jemand auf „mehr“ tippt. Statt „Werbung“ nennt der Leitfaden auch „Anzeige“ oder den vorangestellten Zusatz „bezahlte Werbepartnerschaft“. Das Werbe-Label der Plattform reicht danach nur dann allein, wenn es eines dieser Wörter zeigt und auch sonst gut erkennbar ist. Einen Link auf einen Webshop aus kommerziellem Interesse zählt der Leitfaden (Abschnitt 2.1) zur Werbung; so lesen wir auch den Bio-Link auf deinen Shop mit Affiliate-Links. Die Bio-Vorlage trägt deshalb „Anzeige“ und das Sternchen mit Erläuterung. Hat deine Plattform für den Bio-Link ein eigenes Feld, setzt du beides in die letzten Zeilen des Bio-Texts direkt darüber. Den Halbsatz „dein Preis bleibt gleich“ schreibst du nur, wenn das für die verlinkten Shops stimmt.

Nenn die Marke, für die du wirbst: Nach § 6 Abs. 1 Nr. 2 DDG muss klar erkennbar sein, in wessen Auftrag geworben wird. Zum Rabattcode gehören die Bedingungen, nach § 6 Abs. 1 Nr. 3 DDG leicht zugänglich und klar angegeben. Für ein reines Bild ohne Text sieht der Leitfaden einen gut sichtbaren Hinweis im Bild selbst vor.

Für deine eigene Marke oder dein Merch nennt der Leitfaden zwei Maßstäbe. Die Matrix fragt, ob der Beitrag eindeutig zeigt, dass es deine Marke ist; die Erläuterungen fragen, ob dein Kanal klar als kommerziell erkennbar ist, etwa als Kanal einer Firma oder als Onlineshop. Trifft keins von beidem zu, kennzeichnest du als Werbung. Die Vorlage unten nennt die Marke als deine und setzt „Werbung“ trotzdem an den Anfang. Für ein eigenes Buch, Album oder eine Tournee halten die Medienanstalten in der Regel keine Kennzeichnung für nötig, für ein Produkt in Kooperation mit einer Marke („Produkt by X“) dagegen schon.

Bio: Hinweis zum Shop-Link

Letzte Zeilen deines Bio-Texts, direkt über dem Link:
Anzeige: Mein Shop mit meinen Lieblingsprodukten*
*Affiliate-Links: Ich verdiene daran mit, dein Preis bleibt gleich.

Link-Feld:
[Shop-Link]

Caption mit Verweis auf den Shop-Link in der Bio

Werbung | [Dein Text zum Beitrag]

Alles aus dem Beitrag findest du in meinem Shop, Link in der Bio*.
*Affiliate-Links: Ich verdiene daran mit, dein Preis bleibt gleich.

Caption bei einer bezahlten Kooperation

Werbung | In Kooperation mit @[marke]

[Dein Text zum Beitrag]

Caption bei einem Gratisprodukt oder PR-Paket

Werbung | [Produkt] habe ich von @[marke] kostenlos bekommen.

[Dein Text zum Beitrag]

Rabattcode in Caption oder Story

Werbung | Mit meinem Code [CODE] bekommst du [Rabatt] auf [Sortiment] bei @[shop].
Gültig bis [Datum], ab [Mindestbestellwert], [nicht mit anderen Aktionen kombinierbar].
Alle Bedingungen: [Ort oder Link]

Eigene Marke oder Merch

Werbung | Meine eigene Marke @[marke]: [Dein Text zum Beitrag]

Vorlagen für Story, Reel, YouTube und Podcast

Für Videos und Podcasts gelten laut Leitfaden die Werberegeln für den Rundfunk. Steht das Produkt im Mittelpunkt, bleibt „Werbung“ während des ganzen Videos oder der Werbesequenz im Bild: groß genug, in gut sichtbarer Farbe und nicht von Fortschrittsbalken oder Bedienelementen verdeckt. Prüf das vor dem Hochladen einmal am Handy. In der Story gehört „Werbung“ auf jede Folie, die zur Werbung gehört.

Ein Sponsorhinweis zu Beginn reicht nur, solange er die Marke nennt, ohne zum Kauf aufzufordern. Einen festen Wortlaut dafür gibt der Leitfaden nicht vor, die Sponsor-Vorlage unten ist ein Vorschlag. Stellst du Produkte vor, sagst, wo man sie kauft, oder nennst einen Rabattcode, ist das ein Werbeteil. Auch eine Produktplatzierung wird zur Werbung, sobald du im Video einen Rabattcode einblendest.

Story mit Link-Sticker

Oben auf jeder Folie mit Produkt oder Link:
Werbung

Am Link-Sticker:
Affiliate-Link*

Direkt darunter:
*Ich verdiene an diesem Link mit, dein Preis bleibt gleich.

Reel oder TikTok, Produkt im Mittelpunkt

Einblendung im Video, die ganze Zeit sichtbar:
Werbung

Beschreibung:
Werbung | [Dein Text]
Produkte aus dem Video*: [Link oder „Link in der Bio“]
*Affiliate-Links: Ich verdiene daran mit, dein Preis bleibt gleich.

Rabattcode im Video

Gesprochen und eingeblendet, sobald der Code kommt:
Werbung: Mit meinem Code [CODE] bekommst du [Rabatt] bei [Shop], gültig bis [Datum]. Die Bedingungen stehen in der Beschreibung.

YouTube-Video, Produkt nur nebenbei (Produktplatzierung)

Einblendung in den ersten Sekunden:
Enthält Produktplatzierung

Oder:
Unterstützt durch [Produktname]

Erste Zeile der Beschreibung:
Enthält Produktplatzierung: [Produkt] von [Marke].

Podcast-Folge mit Werbeteil

Ansage vor dem Werbeteil:
„Werbung. Der folgende Teil ist in Kooperation mit [Marke] entstanden.“

Ansage danach:
„Ende der Werbung, weiter geht’s mit [Thema].“

Shownotes:
Werbung | Diese Folge enthält einen Werbeteil für [Marke].
Links aus der Folge*: [Links]
*Affiliate-Links: Ich verdiene daran mit, dein Preis bleibt gleich.

Podcast oder Video mit Sponsor

Ansage zu Beginn:
„Sponsor dieser Folge ist [Marke].“

Wenn du willst, auch vor und nach einer Werbeunterbrechung oder am Ende:
„Diese Folge wurde gesponsert von [Marke].“

Vorlagen für Newsletter, Blog und Amazon-Links

Einen werblichen Blogartikel kennzeichnest du nach dem Leitfaden zu Beginn, also oberhalb oder direkt unterhalb der Überschrift, und schon der Teaser in der Artikelübersicht muss zeigen, dass Werbung folgt. Newsletter behandelt der Leitfaden nicht eigens. Für Werbung per E-Mail verbietet § 6 Abs. 2 DDG, Absender oder kommerziellen Charakter in Kopf- oder Betreffzeile zu verschleiern oder zu verheimlichen. Die Newsletter-Vorlagen übertragen deshalb die Regeln für Text auf die Mail.

Den Amazon-Satz verlangt die Vereinbarung zur Teilnahme am Amazon-Partnerprogramm (zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2025, Ziffer 5) von allen, die selbst teilnehmen: „Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen“ oder einen im Wesentlichen ähnlichen, nach der Vereinbarung zulässigen Hinweis, klar und deutlich angebracht. Weitere öffentliche Angaben zu deiner Teilnahme machst du laut derselben Ziffer nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung von Amazon oder wenn das Gesetz sie verlangt, und du deutest nicht an, Amazon unterstütze, sponsere oder empfehle dich.

Newsletter mit Sponsor

Betreff, wenn die ganze Mail Werbung ist:
Anzeige: [Thema] mit [Marke]

Über einem Werbeblock im Newsletter:
Anzeige | In Kooperation mit [Marke]

Newsletter oder Blog mit Affiliate-Links

Direkt unter den Links:
*Die mit Sternchen markierten Links sind Affiliate-Links. Kaufst du darüber, bekomme ich eine Provision. Dein Preis bleibt gleich.

Blogartikel in Kooperation

Direkt unter der Überschrift:
Anzeige | Dieser Artikel ist in Kooperation mit [Marke] entstanden.

Im Teaser auf der Übersichtsseite:
Anzeige | [Titel des Artikels]

Amazon-Links als Amazon-Partner

[Produkt]*: [Amazon-Link]

*Affiliate-Link. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.

Was laut Leitfaden nicht reicht und was du weglässt

  • Abkürzungen wie „ad“ oder „AZ“.
  • Fremdsprachige Umschreibungen wie „sponsored by“ oder „PR sample“.
  • Unklare Wortschöpfungen wie „Advertorial“ oder „Infomercial“.
  • Ein Hinweis, der erst nach dem Scrollen oder Ausklappen zu sehen ist, etwa hinter „mehr“.
  • Ein pauschaler Satz in der Bio wie „Mein Account enthält Werbung“ statt der Kennzeichnung am einzelnen Beitrag.
  • Eine Einblendung, die von Bedienelementen oder dem Fortschrittsbalken verdeckt wird.
  • „Unbezahlte Werbung“ oder „Werbung wegen Markennennung“ bei Beiträgen ohne Werbeabsicht: Davon raten die Medienanstalten ab, weil die Kennzeichnung sonst ihre Wirkung verliert.
  • Ein Affiliate-Hinweis nur ganz unten, weit weg von den Links: Er gehört in unmittelbare Nähe des Links.

So ist es bei wyrld

Bei wyrld fügst du den Link zu einem Produkt ein. wyrld erkennt Marke, Name und Variante, sucht denselben Artikel in über 90.000 Partnershops und legt für jedes gefundene Angebot automatisch einen Affiliate-Link an; bei einem Netzwerk musst du dich dafür nicht selbst anmelden. Ein einziger Link in deiner Bio führt zu deinem ganzen Shop, deshalb steht die Kennzeichnung an diesem einen Link statt an einer Liste einzelner Links. Je nach Shop wirst du pro Klick, pro Kauf oder für beides vergütet. Passend ist etwa „Anzeige: Mein Shop*“ und darunter „*Affiliate-Links: Ich verdiene je nach Shop an Klicks oder Käufen, dein Preis bleibt gleich.“

Der Halbsatz zum Preis passt, denn beim Kauf über wyrld kostet ein Produkt nicht mehr als direkt im Shop. Findet wyrld ein Produkt in mehreren Partnershops, sieht deine Community die Angebote mit Preis nebeneinander und kauft beim Shop ihrer Wahl. Beiträge, in denen du Produkte mit diesen Links empfiehlst, kennzeichnest du zusätzlich als Werbung; dafür bist du laut Creator-AGB selbst verantwortlich. Wie das in Story und Reel aussieht, zeigt auch der Creator Guide.

Die Creator-AGB verlangen keine Exklusivität. Dein wyrld-Shop kann also einer von mehreren Links in deiner Bio sein, neben Programmen, bei denen du schon bist. Die Affiliate-Links aus jedem Programm bekommen dann ihr Sternchen, und bist du selbst Amazon-Partner, gehört zu deinen Amazon-Links zusätzlich der Amazon-Satz. Marken können über wyrld Boost außerdem Kampagnen bezahlen, die über viele Creator laufen; ausgezahlt wird nach vorher festgelegten Kennzahlen (KPIs). Ob du bei einer mitmachst, entscheidest du selbst. Ein Beitrag aus einer solchen Kampagne ist eine bezahlte Kooperation und bekommt „Werbung“ am Anfang, mit der Marke dazu, wie in den Vorlagen oben.

FAQ

Häufige Fragen.

Reicht #werbung am Ende der Caption?

Meist nicht. Laut Leitfaden der Medienanstalten muss die Kennzeichnung ohne Scrollen oder Ausklappen zu sehen sein, und er empfiehlt „Werbung“ oder „Anzeige“ als erstes Wort der Caption. Am Ende einer längeren Caption ist ein Hashtag oft erst nach Tippen auf „mehr“ zu sehen. Setz „Werbung |“ deshalb an den Anfang, wie in den Vorlagen oben.

Darf ich auf Englisch kennzeichnen, wenn ich auf Englisch poste?

Die Erklärung ja. Beim Kennzeichnungswort selbst folgst du dem Leitfaden der Medienanstalten mit „Werbung“ oder „Anzeige“: Er nennt „sponsored by“ und „ad“ ausdrücklich als nicht ausreichend. Ob ein englisches Wort wie „Advertisement“ genügt, sagt er nicht. Erreicht dein Kanal ein Publikum in Deutschland, ist das deutsche Wort am Anfang deshalb die vorsichtige Wahl.

Reicht der Satz „Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen“ als Kennzeichnung?

Mit Sternchen direkt bei den Links kann er als Erläuterung dienen, im Impressum oder ganz unten auf der Seite nicht. Der Satz ist eine Pflicht aus Ziffer 5 der Amazon-Teilnahmevereinbarung, keine Formulierung aus dem Gesetz. Die Medienanstalten empfehlen bei Affiliate-Links ein Sternchen und eine Erläuterung in unmittelbarer Nähe des Links.

Brauche ich für jedes Affiliate-Programm einen eigenen Hinweis?

Nicht unbedingt. Der Leitfaden der Medienanstalten lässt eine gemeinsame Erläuterung für die mit Sternchen markierten Links zu, solange sie in unmittelbarer Nähe der Links steht. Sein Beispielsatz spricht von einer Provision bei einem Einkauf. Zahlt eines deiner Programme pro Klick, deckt eine Formulierung wie „Ich verdiene daran mit“ beides ab. Bist du selbst Amazon-Partner, gehört zu deinen Amazon-Links zusätzlich der Amazon-Satz.

Muss „Werbung“ auf jeder Story-Folie stehen?

Auf jeder Folie, die zur Werbung gehört. Der Leitfaden nennt ausdrücklich jedes Story-Slide im werblichen Zusammenhang. Zeigen drei Folien das Produkt oder den Link, steht „Werbung“ auf allen drei, nicht nur auf der ersten.

Gehört „Werbung“ beim Reel in die Caption oder ins Video?

Steht das Produkt im Mittelpunkt, ins Video: Laut Leitfaden gehört dann eine gut lesbare Einblendung „Werbung“ ins Bild, solange die Werbung läuft. Für Texte wie die Beschreibung empfiehlt er „Werbung“ oder „Anzeige“ als erstes Wort. Die Reel-Vorlage oben setzt es deshalb an beide Stellen.

Muss ich einen Collab-Post kennzeichnen, den die Marke erstellt hat?

Ja, wenn er auf deinem Kanal erscheint und Werbung ist. Für die Medienanstalten macht es keinen Unterschied, ob du den Beitrag selbst erstellt oder nur die Einladung zum Teilen eines Collab-Posts angenommen hast.

Stand der Angaben:

Quellen

Diese Seite zeigt Formulierungen, die sich am Leitfaden der Medienanstalten, an UWG, MStV und DDG sowie an der Amazon-Vereinbarung orientieren, und erklärt die Rechtslage nur allgemein. Der Leitfaden ist eine Empfehlung der Aufsicht, kein Gesetz; Gerichte können im Einzelfall anders urteilen. Die Seite ersetzt keine Rechtsberatung. Für die Kennzeichnung deiner Beiträge bist du selbst verantwortlich. Gelesen am :

Passende Fragen.

Dein eigener Shop, kostenlos für Creator.